Informationen für Autoren

Reglement bez. Veröffentlichungen im Bulletin und deren Weiterverwendung

  1. Im Bulletin werden mit Vorzug Originalartikel oder überarbeitete Artikel, die noch nicht weitgehend publiziert worden sind, in deutscher oder französischer Sprache veröffentlicht. Ausnahmen sind allerdings möglich, wenn dies durch die Aktualität des Artikels gerechtfertigt ist.

  2. Vergütungen für die Autoren sind nicht vorgesehen. Für längere Beiträge (Reiseberichte, Bibliographien etc. ausgenommen) werden auf Anfrage dem Autor 10 Gratisexemplare des betreffenden Bulletins abgegeben.

  3. Chronométrophilia behält sich das Recht vor, Übersetzungen (d-f / f-d) vorzunehmen.

  4. Obschon das Copyright auch nach der Publikation im Bulletin beim Autor bleibt, verlangt Chronométrophilia, dass bei der Weiterverwendung des Artikels (auch abgewandelt oder übersetzt) erwähnt wird, dass der Originaltext erstmalig im Bulletin erschienen ist.

  5. Die Angabe „© by Chronométrophilia“ schützt die Autoren gegenüber Dritten. Es bedeutet nicht, dass die Rechte an Chronométrophilia übertragen wurden.

  6. Anfragen an das Sekretariat bezüglich weiterer Verwendung von Publikationen werden an den Autor weitergeleitet. Dem Fragesteller wird mitgeteilt, dass der Autor das Copyright besitzt. Der Autor verhandelt direkt mit dem Antragsteller.

Diese Regelung wurde am 25.1.2003 durch den Vorstand genehmigt, und am 26.11.2005 modifiziert.

Unsere Wünsche bez. Formatierungen für Beiträge im Bulletin

Wir können ohne grosse Schwierigkeiten mit verschiedenen Arten von Dokumenten arbeiten.  Das Format pdf ist aber ausgenommen, da damit  Bilder und Texte nur mit Qualitätsverlust  übertragen werden können.

Ideal wären die folgenden Vorgaben um die Arbeit der Druckvorbereitung zu vereinfachen:

  • Der Grundtext soll mit den Programmen Word oder OpenOffice verfasst werden. Dabei möglichst wenig Layout und keine Legenden oder Bilder einfügen. Die Leertaste oder den Tabulator nicht benutzen, um ein Seitenlayout zu erstellen. Der Grund ist, dass Word oder OpenOffice mit dem professionellen Programm des Schriftsetzers nicht völlig kompatibel sind. Wenn Bilder an bestimmte Stellen des Textes platziert werden sollen, dann bezeichnen Sie diese Stelle im Text  rot, z.B. Bild 1. Sie können auch den Text ausdrucken und die Position der Bilder von Hand angeben. Das erleichtert die Arbeit des Schriftsetzers, der das Layout macht. Es ist allerdings nicht immer möglich die gewünschte Darstellung komplett einzuhalten.

  • Für die Bildlegenden ist eine separate Liste, nummeriert in der Folge der Bilder von Vorteil,  auch hier als Word oder  OpenOffice Dokument.

  • Alle Bilder in Form von Bild-Dateien beifügen, am liebsten TIFF, sonst JPEG (für eine optimale Qualität sollte die Kompression vermieden werden). Die anderen mit Photoshop kompatiblen Formate sind ebenfalls verwendbar. Für mehr Details siehe unter "Abbildungen zur Veröffentlichung im Bulletin". NB: Wir können die in einem Word oder OpenOffice Programm eingesetzten Bilder nicht ohne Qualitätsverlust wiederherstellen! Deshalb ist das zu vermeiden.

Wenn Sie trotzdem, zum Beispiel für anderen Gebrauch, eine Vorlage mit Text und Bildern haben, können Sie (ist aber keineswegs notwendig) diese als Word oder pdf beilegen, um darin ungefähr aufzeigen, wie Sie sich das Layout Ihres Artikels vorstellen. Das Seiten-Layout des Bulletins gehorcht festen Regeln:  Stil, zwei Spalten, Spezialformat, vereinheitlichte Typographie. Dies kann verständlicherweise dem einspaltigen A4 Format, das normalerweise vorliegt, nicht direkt entsprechen.

 

  • Unterzeichnung: Die Artikel sind nur mit Vornamen und Namen des Autors unterzeichnet, ohne Titel oder Funktion. Wenn Informationen über den Autor wünschenswert sind, können sie in einem kurzen Absatz am Ende des Artikels angegeben werden.

Abbildungen zur Veröffentlichung im Bulletin

Um eine optimale Qualität zu erhalten, geben Sie uns bitte Ihre Originale (keine Fotokopien) zum scannen, sie werden Ihnen nachher zurückgeschickt. Dies ist speziell für gedruckte Bilder wichtig, weil sie beim scannen entrastert werden sollen, um Schwierigkeiten beim Nachdruck zu vermeiden. Wenn sie digital fotografieren, oder selber scannen müssen, weil die Bilder nicht auswärts gegeben werden können oder dürfen, arbeiten Sie mit Vorzug im Format TIFF (.tif oder Tagged-Image File Format, das meistbenützte von Druckfachleuten oder für Layout-Programme) mit einer Definition von 300 dpi (Pixels per Inch) in der Druckgrösse, und die „Bytes“-Ordnung für Mac. In der Praxis des Chronométrophilia Bulletins heisst es Bilder von ca. 1200x1500 Pixels (mehr stört nicht!). Das Format EPS (.eps oder Encapsulated Postscript) ist auch gut unter gleichen Bedingungen. Das Format JPEG (.jpg oder Joint Photographic Experts Group, für das Web und nicht für Druckerei-Arbeiten konzipiert) ist nicht empfohlen, obwohl brauchbar für kleine Abbildungen in minderer Qualität. In diesem Fall muss unbedingt nur mit der höheren Qualitätsstufe gearbeitet werden und nicht mehrmals nachgearbeitet und registriert werden, da die Qualität jedes Mal sinkt. Für mehr Details, siehe hier

Wenn Sie gedruckte Bilder aus Publikationen, oder Bilder von Dritten benützen, denken Sie bitte an das Copyright. Im Prinzip sollte man die Erlaubnis des Autors oder Verlags einholen, speziell im Falle relativ neuer Dokumente. Werke werden während 70 Jahren nach dem Tod des Autors geschützt.

Redaktionsschluss

  • Sommer-Bulletin (Mitte Juni): 10. Februar

  • Winter-Bulletin (Mitte Dezember): 10. August

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